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SPD Philippsburg: Wir in Philippsburg

Jahreshauptversammlung: Daniel Born nahm Ehrungen vor

Veranstaltungen

Zahlreiche Mitglieder, Kandidatinnen und Kandidaten folgten am 10. April der Einladung des Vorstands und trafen sich im Vereinsheim des VFR Rheinsheim zur Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Philippsburg. Besonders erfreut waren die Mitglieder darüber, dass der Vorsitzende des Ortsvereins Oberhausen-Rheinhausen und Vorstand im Kreisverband, Daniel Born, anlässlich der in diesem Jahr anstehenden Ehrungen zur SPD Philippsburg gekommen war.

Da, gemäß dem satzungsbedingtem zweijährigen Wahlturnus, keine Vorstandswahlen anstanden, beschränkte sich der administrative Teil der Sitzung auf die Rechenschaftsbeichte der Vorstandschaft, welche nach einem ausführlichen Bericht der Schatzmeisterin Andrea Zieger auch einstimmig von den anwesenden Mitgliedern entlastet wurde.

In einer kurzweiligen, mit zahlreichen historischen Facetten geschmückten Laudatio ehrte im Anschluss Kreisverbandsvorstandsmitglied Daniel Born die beiden anwesenden Ehrengäste für ihre langjährige Mitgliedschaft. Für 40 Jahre Parteimitgliedschaft wurde zuerst Klaus Wolf geehrt und ihm das Parteiabzeichen in Silber verliehen. Im Anschluss ehrte die Versammlung unseren ehemaligen Bürgermeister von Philippsburg Jürgen Schmidt für 50 Jahre Parteizugehörigkeit mit dem Parteiabzeichen in Gold.

Im Anschluss an die Ehrungen standen die kommenden Kommunalwahlen im Mittelpunkt des Interesses. Neben organisatorischen Fragen wurde besonders über Vorwürfe des Fraktionszwangs diskutiert, die in jüngster Vergangenheit mantrahaft gegen die im Gemeinderat vertretenen Parteien durch politische Mitbewerber vorgebracht wurden. Die anwesenden Mitglieder und Gemeinderäte zeigten sich ob dieser Vorwürfe verständnislos.

„Wenn man sich das Abstimmungsverhalten aller Gemeinderatsfraktionen in der Vergangenheit ansieht, so muss man feststellen, dass die Mitglieder unserer Fraktion durchweg ihre Entscheidungen eigenständig getroffen haben, was sich nachprüfbar in nicht einheitlichen Abstimmungsergebnissen gezeigt hat“ so Stephan Seifert, Vorsitzender des Ortsvereins. Der Vorwurf, der Meinungsbildungsprozess innerhalb der SPD Philippsburg würde diktiert werden empfanden die anwesenden Mitglieder als haltlose, populistische Äußerungen, die die Fraktion mit ihrer transparenten Arbeit im Gemeinderat und für die Stadt Philippsburg kontinuierlich widerlegt.

 
 

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