„Die Zukunft hat viele Namen. Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.“ (Victor Hugo, 1802 – 1885) Mein Eingangszitat von Victor Hugo korrespondiert, sehr geehrter Herr Landrat, mit Ihrem Schlusszitat von Peter Drucker in Ihrer Haushaltsrede zur Einbringung des Haushaltes 2012. Seien wir also mutig! Lasst uns an der Zukunft und für die Zukunft unseres Landkreises arbeiten! Ein Haushalt ist in Zahlen gepresste Politik. Politik ist die Kunst, Probleme zu lösen, ohne neue Probleme entstehen zu lassen. Dabei kommt dem Geld eine besondere Bedeutung zu. Geld ist Macht. Geld ist ungleich verteilt. Geld verteilt Lebenschancen. Dies gilt für den Einzelnen wie für Familien, für ganze Völker wie für alle Staaten und natürlich auch für Kommunen und Landkreise.
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, seit dem Regierungswechsel hat sich einiges in Baden-Württemberg bewegt. Gerade im Bereich der Schul- und Bildungspolitik konnten wir mit dem Ausstieg aus den Studiengebühren und der Einführung der Gemeinschaftsschulen bereits deutliche Akzente setzen. Aber auch die finanzielle Absicherung und Unterstützung der Kommunen sind zentrale Punkte sozialdemokratischer Landespolitik. All dies sind Punkte, die uns auch in Philippsburg bewegen.
Am Donnerstag, den 27. Oktober fand unsere vorletzte Mitgliederversammlung des laufenden Jahres statt. Gleich zu Beginn der Sitzung nutze der Vorsitzende die Gelegenheit um zwei verdiente Mitglieder des Ortsvereins zu ehren.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Genossinnen und Genossen, Die in der aktuellen Diskussion durch Greenpeace geforderte erweiterte Nutzung des Standortzwischenlagers Philippsburg, zur zeitlich (un-)begrenzten Lagerung von Atommüll aus den Wiederaufbereitungsanlagen Sellafield und La Hague, lehnt der SPD Ortsverein entschieden ab.